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Externe Effekte

Die Bereitstellung von Energie ist mit vielfältigen Risiken für die Gesellschaft und die Umwelt verbunden. Es entstehen Schäden am Ökosystem. Diese unerwünschten Nebenwirkungen, die z.B. bei der Stromerzeugung auftreten, werden als externe Effekte bezeichnet. Diese externen Effekte werden bisher nicht vollständig in den Energiebezugspreisen einberechnet.

Es besteht generell ein Konsens, dass bei Entscheidungen nicht allein die betriebswirtschaftlichen Kosten (= internen Kosten) ausschlaggebend sein sollten. Vielmehr sind Schäden und Risiken für Gesundheit und Umwelt sowie Ressourcenverbrauch angemessen zu berücksichtigen. In der Sprache der Ökonomie ausgedrückt geht es darum, dass solche externen Effekte internalisiert, also von den Entscheidungsträgern berücksichtigt werden.

Eine Berücksichtigung kann unter anderem mit einer Monetarisierung der externen Effekte erreicht werden. Monetarisierung ist eine Umrechnung der Effekte in Geldwerte, die als externe Kosten bezeichnet werden.

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