Grüne Energie - unser Antrieb

Fördern und Investieren und die Energiewende kraftvoll voranbringen - das ist erklärtes Ziel von NaturWatt und seit Beginn in unseren Gesellschafterverträgen fest verankert. Wir schütten unsere Gewinne nicht aus, sondern lassen sie arbeiten – für die Förderung erneuerbarer Energien, z. B. durch den Bau von neuen Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien und Projekte mit sozialem Anspruch.

Unsere „grünen Projekte“ haben Signalwirkung: NaturWatt unterstützt z.B. soziale Institutionen und umweltbewusste Gruppen mit kleinen, dezentralen Photovoltaikanlagen zur Erzeugung regenerativer Energien. So werden erneuerbare Energien positiv im Alltag sichtbar. Die Einnahmen aus der Stromerzeugung lassen wir gemeinnützigen Organisationen zugutekommen, die sich für nachhaltige Projekte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur einsetzen.

 

 

Photovoltaikanlage "Energie für Generationen"

NaturWatt weiht Photovoltaikanlage des Vereins Alter und Soziales offiziell ein

Sonne für Generationen

Die NaturWatt-Utopia-Photovoltaikanlage Sonne für Generationen NaturWatt fördert Projekte, die die Generationen verbinden und heute schon an morgen denken. Ob Mehrgenerationenhäuser, Leihgroßeltern oder generationenverbindende Kulturprojekte: Engagierte Akteure mit eigenen Dächern konnten sich auf www.naturwatt-fuer-generationen.de um eine neue Photovoltaikanlage und 10.000 Euro Erlös aus dem Sonnenstrom bewerben. Ab dem 4. Januar 2010 konnten alle Besucher der Seite online ihr Lieblingsprojekt wählen. Ermöglicht wird die Aktion durch die Selbstverpflichtung zur Förderung erneuerbarer Energien des Unternehmens.

Der Sieger ist der Verein Alter und Soziales e.V. aus Ahlen mit seinem LesepatInnen-Programm, bei dem SeniorInnen Kindern mit Migrationshintergrund ehrenamtlich beim Spracherwerb zur Seite stehen. Die Anlage ist auf dem Dach des Kindergartens Beumers Wiese installiert und am 16.11.2010 in Ahlen eingeweiht worden. Der Ahlener Verein Alter und Soziales setzt auf Energie aus Sonnenkraft: Seit November produzieren die Solarmodule jährlich rund 4.800 Kilowattstunden grünen Strom – etwa so viel, wie eine vierköpfige Familie im Jahr verbraucht.

Die Photovoltaikanlage passt gut ins nachhaltige Konzept des Kindergartens. „Wir legen großen Wert auf eine frühe Förderung der Kinder im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und setzen uns regelmäßig mit Themen wie Energie und Klimaschutz auseinander. So können wir dafür sorgen, dass die Mädchen und Jungen später in der Lage sind, umweltbewusst zu handeln“, sagte Erika Venne, Leiterin des Kindergartens Beumers Wiese. Um zu verstehen, wie die Photovoltaikanlage funktioniert, hatten sich die Kinder im Vorfeld verstärkt mit dem Thema solare Energiegewinnung beschäftigt. Unter anderem lernten sie im eigenen Labor anhand von Experimenten, wie Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt wird.

Die NaturWatt-Utopia-Photovoltaikanlage

Die NaturWatt-Utopia Photovoltaikanlage

Internetnutzer bestimmten Größe und Eigentümer

Bei einer gemeinsamen online-Aktion von NaturWatt und Utopia, dem Portal für nachhaltigen Konsum, konnten die Internetnutzer vom 8.7. bis 30.9.2009 die Größe und den Empfänger einer neuen NaturWatt-Photovoltaikanlage bestimmen. Über 5.500 Menschen haben mitgemacht und die Anlage auf 10 Module (1,4 kWp) anwachsen lassen! Der Gewinner: die Dobelmühle gGmbH, eine christliche Einrichtung der Jugendarbeit und Jugendfreizeit in Baden-Württemberg.

Am 22. Dezember ging die Anlage ans Netz. Bis dahin wurde sie von NaturWatt noch einmal kräftig aufgestockt: 30 Module liefern nun eine Leistung von 6,9 kWp und speisen damit im Jahr rund 6.900 kWh sauberen Strom ins Netz ein, aus einer Anlage, zu deren Errichtung sie - über unsere Selbstverpflichtung zur Förderung erneuerbarer Energien - aktiv beigetragen haben.

„Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Aktion", meint Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer der NaturWatt GmbH. „Die Energiewende lebt vom Mitmachen: Nur, wenn sich viele Bürger engagieren und sich ihrer Macht als Konsumenten bewusst werden, kann der Weg in eine nachhaltige Energieversorgung erfolgreich beschritten werden." „Viele Nutzer haben angeregt über Ökostrom und erneuerbare Energien diskutiert", berichtet Dr. Meike Gebhard, Vorstand der Utopia AG. „Das ist genau in unserem Sinne: Utopia möchte Konsumenten eine Plattform geben, auf der sie sich zu nachhaltigen Konsum informieren und austauschen können."

Die Dobelmühle gGmbH profitiert als neuer Eigentümer mindestens 20 Jahre lang von den Vergütungen für den Sonnenstrom aus der Anlage. „Das Dach unseres Mitarbeitergebäudes musste kürzlich komplett abgerissen und erneuert werden", erzählt Alexander Katz, 2. Vorsitzender des Fördervereins Dobelmühle e.V.. „Mit Hilfe der Einnahmen aus der Solaranlage können wir einen Teil dieser Kosten ausgleichen und damit weiterhin auch für Jugendliche aus benachteiligten Familien bezahlbar bleiben." So profitiert nicht nur die Umwelt vom sauberen Strom, sondern auch die Kinder und Pädagogen.

Die NaturWatt-Utopia-Photovoltaikanlage

Photovoltaikanlage - Nordseehaus Wangerland in Minsen

Gäste-Informationszentrum ist auf regenerative Energie umgestiegen

Pädagogisch wertvoll, energietechnisch sinnvoll – so lässt sich das gemeinsame Sonnendachprojekt zwischen dem Grünstromversorger NaturWatt aus Oldenburg und dem Nordseehaus Wangerland trefflich beschreiben. Die offizielle Einweihung am 20. Juli 2005 um 11.00 Uhr nahmen Dr. Martin Baumert Geschäftsführer NaturWatt GmbH, Ralf Sinning vom Nordseehaus sowie Reinhard Thomssen, Geschäftsführer Wangerland Touristik, vor. Die fünf Meter hohe und neun Meter breite Anlage kann eine Generatorleistung von rund fünf Kilowatt erzeugen und den so aus Solarenergie gewonnen Strom in das öffentliche Netz einspeisen.

„Unser Alltag wird vom Lebensraum Wattenmeer bestimmt. Da ist es nur nahe­liegend, verantwortungsbewusst mit den Themen Umwelt beziehungsweise Energiegewinnung umzugehen. Die Solaranlage verstehen wir als sichtbares Signal. Darüber hinaus haben wir uns dafür entschieden, unseren regulären Strom zukünftig über NaturWatt zu beziehen. Nach gemeinsamen Recherchen können wir auf diese Weise jährlich circa 15 Tonnen des Treibhausgases CO2 einsparen, das entspricht übrigens dem Gewicht von 15 Kleinwagen“, erklärt Sinning das Anliegen des Besucherzentrums. Für die Verantwortlichen des Nordseehauses, das sich im Minsener Gästehaus befindet, bedeutet der sorgsame Umgang mit der Umwelt vertrautes Terrain. Bereits in den letzten Jahren konnten sowohl Ortsansässige als auch Touristen aus ganz Deutschland zwei Ausstellungen bewundern. Ein Landschaftsmodell mit Windpark erklärt den Besuchern die Möglichkeiten der Windenergienutzung. Sie wird durch eine Ausstellung zur Solarenergie ergänzt. Das andere große Thema ist natürlich der Lebensraum Wattenmeer.

Auch das Oldenburger Energieunternehmen verspricht sich eine positive Wirkung von dem Projekt. „Dieses Vorhaben passt genau in unsere Philosophie: Menschen können sich vor Ort von den Vorteilen regenerativer Stromerzeugung überzeugen“, betont Baumert. Wer sich selber ein Bild machen will, kann u. a. das jährlich im August stattfindende Sommerfest auf dem Gelände des Minsener Gästehauses nutzen. Detailfragen zur Photovoltaik und anderen Energieformen sind selbstverständlich erwünscht. Zustande kam das Projekt über die Selbstverpflichtung zur Förderung erneuerbarer Energien, die sich NaturWatt ins Stammbuch geschrieben hat. Weitere Informationen unter www.nationalparkhaus-wattenmeer.de/nordseehaus-wangerland

Photovoltaikanlage - Nordseehaus Wangerland in Minsen

Photovoltaikanlage Bremervörde

NaturWatt gibt der Biberburg in Bremervörde was aufs Dach

Gemeinsam stark für den Klimaschutz – das ist das Motto der Kooperation von Naturschutzbund (NABU) Niedersachsen und NaturWatt. Seit Sommer 2006 bündeln beide ihr Engagement, um mit vereinten Kräften schädlichen Klimaveränderungen entgegenzuwirken. Den offiziellen Startschuss bildete am 15. August 2006 die Inbetriebnahme der installierten Photovoltaikanlage auf dem Dach der Biberburg in Bremervörde. Ministerpräsident Christian Wulff drückte auf den roten Knopf und setzte somit auch die Anzeigentafel an der Fassade der Biberburg in Gang, auf der nun jederzeit abzulesen ist, wie viel klimaschädliches Kohlendioxid durch die Einspeisung des erzeugten Solarenergie in das Stromnetz eingespart wird. Eine Leistung von 3,08 kW hat die PV-Anlage und wird pro Jahr etwa 2.400 Kilowattstunden Strom erzeugen. Dies entspricht etwa der Strommenge, die ein Zweipersonenhaushalt in diesem Zeitraum verbraucht.

Die Beteiligten blicken hoch zufrieden und zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft: „Mit einem Stromlieferanten wie NaturWatt, der Energie zu hundert Prozent CO2-frei erzeugt, haben wir einen optimal authentischen Partner gewonnen, der nicht nur von Klimaschutz redet, sondern diesen wirklich vorantreibt“, erklärt der niedersächsische NABU-Landesvorsitzende Hans-Jörg Helm. In diesem Zusammenhang lobt er besonders, dass das Unternehmen mit seinen Erlösen die regenerativer Energien fördert. NaturWatt-Geschäftsführer Dr. Martin Baumert liegt vor allem größtmögliche Öffentlichkeit am Herzen. „Wir wollen die Verbraucher über erneuerbare Energien und deren Nutzung informieren und sie somit motivieren, aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, erklärte er. Und dazu bietet die Biberburg als Projektstandort beste Möglichkeiten, denn sie ist seit ihrer Fertigstellung im Jahr 2002 ein fester Bestandteil der Umweltbildungsarbeit in der Region und schafft Raum für über 500 Schulklassen und Gruppen, die jährlich die Einrichtung und die vis-á-vis liegende Umweltpyramide besuchen. So planen NABU und NaturWatt dort weitere gemeinsame Aktionen wie zum Beispiel die Durchführung von Seminaren und Informationsveranstaltungen zum Einsatz regenerativer Energien.

Weitere Infos und Kontakt unter www.nabu-umweltpyramide.de

Photovoltaikanlage Bremervoerde.jpg

Kindertagesstätte geht unter die Stromproduzenten

NaturWatt fördert Photovoltaikanlage

Erneuerbare Energien machen Schule: Die NaturWatt GmbH stattet die Kindertagesstätte „Biberburg“ in Oldenburg mit einer Photovoltaikanlage aus, die saubere Solarenergie erzeugt. Anlass für das jüngste Projekt des Ökostromanbieters bietet die Selbstverpflichtung zur Förderung erneuerbarer Energien des Unternehmens. „Als Ökostromanbieter sind wir stolz darauf, Energie nicht nur CO2-frei zu erzeugen, sondern den Klimaschutz auch aktiv voranzutreiben“, erklärt Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer der NaturWatt GmbH. Mit dem aktuellen Projekt verleiht das seit 1998 bestehende Unternehmen seinem Engagement deutlichen Nachdruck. „Kinder früh mit Themen wie Energiesparen und erneuerbare Energien vertraut zu machen, ist mir persönlich ein großes Anliegen“, erklärt die Kindertagesstätten-Leiterin, Ingrid Eilers-Bruns. „Durch die Solaranlage auf dem eigenen Dach wird Klimaschutz konkret und für die Kinder begreifbar.“

Mit einer Spitzenleistung von 13,7 Kilowatt ist sie die bisher größte Anlage, die im Rahmen der Gewinnverwendung von NaturWatt installiert wurde. Geliefert wurden die Solarmodule von aleo solar, einem international agierenden Unternehmen mit Sitz in Oldenburg. Die Solarzellen sorgen dafür, dass die Sonneneinstrahlung auf umweltfreundliche Art und Weise in Strom umgewandelt und in das Stromnetz eingespeist wird. Pro Jahr wird die Anlage etwa 12.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Das entspricht in etwa der Strommenge, die vier Haushalte in einem Jahr durchschnittlich verbrauchen. Der Ökostrom aus der Anlage fließt direkt in den Strommix der NaturWatt-Kunden, die zu ihrer Errichtung - über die Gewinnverwendung von NaturWatt - direkt beigetragen haben.

Photovoltaikanlage Kita

Über erneuerbare Energien hinaus gegen CO2-Emissionen

Ökostrom ist schon ein guter Anfang, aber noch nicht alles. Neben investiven Maßnahmen hat NaturWatt Kooperationspartner und Veranstalter zur effizienten Nutzung von Energie sowie zur Kompensation von nicht vermeidbaren CO2–Emissionen unterstützt. Für Veranstalter von umweltschonenden Events und Festivals berechneten wir die unvermeidbaren CO2-Emissionen und glichen sie mit Aufforstungsprojekten aus. Denn Bäume binden bei der Photosynthese CO2 und lassen das Klima aufatmen. Seit 2004 übernehmen die gepflanzten Bäume für uns die Klimaarbeit und binden durch Photosynthese entsprechend CO2. In Kooperation vornehmlich aus dem Kultur- und Umweltschutzbereich sind so circa 1500 Tonnen CO2 erfasst. 16 ha Waldfläche mit einheimischen Laub- und Nadelbäumen werden in den nächsten 10 bzw. 20 Jahren eine entsprechende Menge an CO2 binden. Der junge Mischwald tut der Atmosphäre gut, beheimatet Flora und Fauna und sensibilisiert seine Besucher für den Klimawandel und umweltfreundliches Verhalten. Alle Projekte sind immer mit dem Ziel erfolgt, viele Menschen zu erreichen und die Möglichkeiten einer effizienten Nutzung von Energie aufzuzeigen und Sie direkt zu beteiligen.



Kulturelle Veranstaltungen

Schlossmuseum JeverSchlossmuseum Jever

2008 Insgesamt 6241 kg CO2 wurden durch die Ausstellung „Bürgerliche Paradiese. Parks und Gärten der Aufklärung und des Biedermeier“ freigesetzt. Als Erinnerung und das Umweltengagement steht nun eine Rotbuche im Schlossgarten für die 624 qm aufgeforstete Waldfläche.


Schloss GoedensSchloss Gödens

2007/2008 Schloss Gödens, das barocke Wasserschloss, präsentiere die Landpartie von "Garten Eden" zwei Jahre lang bei Sonnenschein und neutraler Bilanz. Insgesamt 2612 qm Wald kompensieren die 40 erfassten Tonnen bis 2018.


Radio Bremen EinsRadio Bremen Eins

2007 Radio Bremen. Im Sinne eines Thementages gleicht der Radiosender einen Sendetag aus. 1 Tonne = 100 qm Wald = 10 Jahre Kompensation.


PantheonPantheon

2008/2009 Die Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich haben ihr Programm „Fritz und Hermann“ zwei Sommer lang CO2-neutral im Pantheon ausgerichtet: Sie wollen aufklären, Bewusstsein schaffen und ihren Gästen zusätzlich noch die Möglichkeit bieten, sich aktiv an ihrem Engagement zu beteiligen. Die Bilanz lautet 6,9 Tonnen CO2, 698 qm Wald, der 10 Jahre lang die Klimaarbeit übernimmt


Ostfriesische LandschaftOstfriesische Landschaft

2006 und 2007 Die Ostfriesische Landschaft ist der regionale Verband für Kultur, Wissenschaft und Bildung im ostfriesichen Raum. Die Konzertreihe „Musikalischer Sommer in Ostfriesland“ ist ein jährliches Musikereignis mit bis zu 25 Konzerten und Vorführungen in Burgen, Schlössern, Parks und anderen sehenswerten Kulissen Ostfrieslands. Der Verband richtete auch einige dieser Veranstaltungen im Rahmen der Reihe "Garten Eden" aus. 10 Tonnen CO2 wurden für diese beiden Jahre erfasst und nun innerhalb der nächsten 10 Jahre durch gut einen Hektar Wald CO2-neutralisiert.


Ostfriesisches LandesmuseumOstfriesisches Landesmuseum

2007 Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Garten Eden“ richtet das Museum die Ausstellung „Hortus – Paradiesgärten in der mittelalterlichen Buchmalerei“ klimaneutral aus. Die Bilanz: 4000 kg CO2 399 qm Waldfläche (Kompensationsleistung auf 10 Jahre berechnet)


Garten Eden in Ostfriesland

Radio Jade Beitrag vom 27.3.2008 zur klimafreundlichen Kulturveranstaltungsreihe in Ostfriesland.


Museumsdorf CloppenburgMuseumsdorf Cloppenburg

2007 Museumsdorf Cloppenburg. Das Museumsdorf erfasst und kompensiert 2,47 Tonnen CO2 durch 247 qm Wald für die Ausstellung „Tulpenzier und Vasenspross“. Die Ausstellung ist Teil einer insgesamt klimafreundlich ausgerichteten Veranstaltungsreihe unter dem Namen „Garten Eden“.


Kunsthalle EmdenKunsthalle Emden

2006/2007 An die zukünftigen Generationen wird in der Kunsthalle Emden viel gedacht. Die Ausstellung von Per Kirkeby „Prototypen der Natur“ und der Jugendkontest "Visible Sounds" setzten 95 Tonnen CO2 frei und führten zu knapp einem Hektar Wald. (Ausgleich auf 10 Jahre berechnet). Neben Ausstellungen ist die Kunsthalle auch einer der Initiatoren der Reihe "Garten Eden". Um gleich CO2-Emissionen zu vermeiden stieg das Museum auf CO2-freien NaturWatt-Ökostrom um.


KulturetageKulturetage

2005 – 2008 Die Kulturetage in Oldenburg, Spielstätte und Forum für Veranstaltungen, ist einer der ersten und langjährigen Kompensationspartner unseres Aufforstungsprojektes. 67 Tonnen CO2 haben wir in dieser Zeit erfasst und setzten hierfür 6419 qm Wald für die Kompensation einer entsprechenden Menge CO2 an. Energieeffizienz und CO2-Vermeidung wird in diesem Haus ernstgenommen. Der Umstieg auf NaturWatt-Strom ist nur eine Maßnahme hierzu gewesen.


Jazzmusikerinitiative OldenburgJazzmusikerinitiative

2005 Die Jazzmusikerintiative Oldenburg "JMO" ist als einer der Kompensationspartner mit dabei. Für die "Jazz en bloc" –Veranstaltungen werden 3155 kg CO2 erfasst. Auf 471 qm wird der entstehende Mischwald durch Photosynthese nun Kohlendioxid über 10 Jahre binden.


Manes MeckenstockManes Meckenstock

2008 2009 Klimaschutz – Kabarett – Kleinkunst im Düsseldorfer „Haus der Freude“ ist die CO2-Bilanz für das Sommerloch Kabarett ausgeglichen. Der Düsseldorfer Kabarettist und Moderator Manes Meckenstock lässt 3450 kg CO2 ausgleichen. Die grüne Bilanz: 345 qm Wald kompensiert eine entsprechende Menge Kohlendioxid in den nächsten 10 Jahren Manes Meckenstock im Radio

Antenne Düsseldorf-Beitrag vom 18.11.2008 zum klimafreundlichen Kabarett mit "Himmel und Ähd"


GrenzgangGrenzgang

2008 – 2009 „Reisen bedeutet für die grenzgänger ein Anfang, um Ignoranz ein Ende zu setzen.“ So steht es auf der Internetseite. Das dieses auch den bewußten Umgang mit der Natur einschließt, zeigt sich uns durch die Kompensation von 2648 kg CO2 für die Veranstaltungen und Vorträge. 264 qm Wald übernehmen nun die Klimaarbeit in 10 Jahren.


EWE BasketsEWE Baskets

2007 „Wir haben uns schon mit der Umstellung auf Grünstrom in einem ersten Schritt ein deutlich umweltbewussteres Verhalten zu eigen gemacht“, so Regina Kulms, kaufmännische Geschäftsführerin der EWE Baskets. „Ich bin froh, dass uns nun auch dieser zweite Schritt gelungen ist. Ich würde mir wünschen, dass sich auch möglichst viele unserer Fans für diese Möglichkeiten interessieren. 95 Tonnen CO2, freigesetzt durch die Heimspiele, allen Auswärtsfahrten und durch die Bürofahrzeuge, wird durch die Anpflanzung von 1,4 Hektar Wald bei Rotenburg (Wümme) in den nächsten 10 Jahren kompensiert.


Edith Russ HausEdith Ruß Haus

2007/2008 Das Edith Ruß Haus in Oldenburg nahm Ausstellung Ökomedien zum Anlass selbst auf die eigenen CO2-Bilanz zu schauen und 65 Tonnen CO2 für die internationale festzustellen. 6500 qm Wald wird solch ein Menge nun in den nächsten 10 Jahren ausgleichen. „Seitdem die Zerstörung der Natur eine Rolle spielt, hat sich Kunst auf ihre Art und Weise eingemischt. Mit dem Projekt Ökomedien stellen wir grundlegende Überlegungen zu Ökosystemen, Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien an“, erklärt Sabine Himmelsbach, Leiterin des Edith-Ruß-Haus, die Hintergründe der Ausstellung.


Dirty DeedsDirty Deeds

2008 Die Bonner AC/DC Cover Band hat nach eigenen Aussagen den Kopf nicht ausschließlich voll Rock. Die Weihnachtskonzerte mit 2 Tonnen CO2 Ausstoß läßt die Band kompensieren durch 215 qm Wald in den nächsten 10 Jahren.


bbk Ostfrieslandbbk Ostfriesland

2007 bbk Ostriesland Der Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e.V. richtet die Ausstellung „Grüne Hölle“ himmlisch umweltbewusst aus. 29 Künstler und Künstlerinnen haben sich mit dem Thema Natur und Paradies im Rahmen der Reihe "Garten Eden" auseinandergesetzt. Um die 40 Tonnen freigesetztes CO2 sorgen sich nun 4080 qm Wald innerhalb der nächsten 10 Jahre.


BaumtraumBaumtraum

2005/ 2006 Die Ethnorock-Company Baumtraum aus Ostfriesland kompensiert verschiedene Veranstaltungen und erfasst 2,06 Tonnen CO2. 206 qm Wald werden eine entsprechende Menge in den nächsten 10 Jahren kompensieren. „Die Natur ist unsere Basis, darum spielen wir für Bäume. Durch die Zusammenabreit mit der NAturWatt wollen wir ein symbolisches Zeichen setzen, für einen bewussteren Umgang mit der Umwelt, sowie die Möglichkeit aufzeigen, die sich bieten“, erklärt Andreas Scuda, Gründungsmitglied von Baumtraum.


Die TanzwerkstattDie Tanzwerkstatt

2005 Tanzgrupe Iris Scheding: Die Stepptanzaufführung „Nacht der Vampire“ setzt 1504 kg CO2 frei und führt zu einer Aufforstung von 225 qm Waldfläche und jungen Bäumen, die bis 2015 die CO2-Bilanz durch Photosynthese neutralisieren.

Festivals

World Culture FestivalWorld Culture Festival am 2.7. und 3.7.2011 in Berlin

2011: Seit Jahren ist die Welt in Berlin zu Hause und auch zu Gast - dieses Jahr auch mit uns als nachhaltigem Partner. Anlässlich der 30-Jahres-Feier richtet die International Art of Living Foundation die Veranstaltung aus und es werden in zwei Tagen Gäste aus 151 Ländern begeistern und unterhalten. Das große Festival findet im Olympiastadion statt und erwartet 70.000 Besucher. Auch bei dieser internationalen Weltveranstaltung gibt es jede Menge CO2, vor allem durch die Bühnentechnik und die Anreise der Gäste und Künstler. Wir unterstützen das World Culture Festival in diesem Jahr erstmals bei der klimafreundlichen Ausrichtung durch die Kompensation von nicht vermeidbaren CO2-Emissionen. Insgesamt etwa 25 Tonnen können so durch das Aufforstungsprojekt von NaturWatt ausgeglichen werden. Auch die Besucher haben die Möglichkeit, Ihre Anreise bis zu 40 kg kostenfrei zu kompensieren.

Hier gehts zum klimaneutralen Festival


Rheinkultur FestivalRheinkultur Festival am 2.7.2011 in Bonn

2009 – 2011: Das Bonner Festival ist unser längster Festival-Partner und bietet mit "Green Rocks" bereits ein eigenes Label unter dem der Vorreiter in Sachen Umwetlbewusstsein seine Aktivitäten bündelt. 4616 qm Waldfläche bestehend aus Mischwald kompensieren die freigesetzte CO2-Menge von 90 Tonnen der Großveranstaltung in den letzten 3 Jahren. Wir erwarten wie auch in den letzten Jahren wieder 30 Tonnen für das diesjährige Festival am 2.7. in der Bonner Rheinaue. Auch die Besucher haben wieder die Möglichkeit, Ihre Anreise bis zu 120 kg pro Person über unser Aufforstungsprojekt auszugleichen. Dieses Jahr haben wir gemeinsam mit RhEINKULTUR und Green Music Initiative einen Videowettbewerb auf jovoto ausgerichtet - viele Ideen rundum "Sauber Rocken" sind dabei eingereicht worden.

Hier gehts zum Videowettbewerb und den Gewinnern von "Music for Generations".

RhEINKULTUR ist das größte Open Air Festival Deutschlands, was eintrittsfrei ist. Nach 20 Jahren Musikunterhaltung kommen nun bis zu 170.000 Besuchern jährlich aus der ganzen Republik und dem umgebenen Ausland, um auf verschiedenen Bühnen eine Menge Künstler verschiedenster Musikrichtungen sehen zu können. Holger Schmidt, einer der Organisatoren, sagt: "RhEINKULTUR bietet ein offenes Programm für offene Leute." Seit nunmehr drei Jahren begleiten wir das Festival und unterstützen RhEINKULTUR bei der klimafreundlichen Ausrichtung.


FREQUENZEN Festival FREQUENZEN Festival am 25.6.2011 in Meldorf

2011 Seit 2006 begeistert der Stilmix von Weltmusik die Besucher auf dem eintägigen Musikfest "Frequenzen" in Meldorf. Freier Eintritt, eine tolle Location in Schleswig-Holstein mit Blick zum Nordseedeich und tolle Bands machen das Festival seither zu einer beliebten lokalen Größe. Es kommen jede Menge Besucher aus dem norddeutschen Raum, aber auch deutschlandweit. Die Organisatoren haben sich in diesem Jahr für eine Verstärkung ihres klimafreundlichen Engagements entschieden und wir unterstützen sie dabei. Wir werden das Festival klimaneutral ausrichten und auch die Anreise der Besucher bis zu 40 kg kostenfrei mit unserem Aufforstungsprojekt unterstützen.

Hier gehts zum klimaneutralen Festival.


Umsonst & DraußenUmsonst & Draußen 23.-26.6.2011 in Würzburg

2011 Seit 1994 betreibt der Verein von Umsonst und Draußen ein kostenfreies Open Air Festival in Würzburg. Angefangen hat es aber schon einige Jahre früher mit dem lokalen Musikengagement von Ralf Duggen und seinen Kollegen. Vom 23. bis 26. Juni rocken 80.000 Besucher nahe der Würzburger Innenstadt. Die Veranstalter haben sich Gedanken gemacht, wie sie die Umweltbelastung reduzieren können. Wir unterstützten Umsonst & Draußen dabei, die Umweltbelastung zu reduzieren und unter anderem einen gewaltigen Batzen der anfallenden CO2-Emissionen zu kompensieren, damit das Festival klimafreundlich ausgerichtet werden konnte. Neben Mobilitätskosten für Bands und Catering, haben wir die CO2 Kompensation für die Anreise der Besucher bis zu 30 kg pro Person kostenfrei übernommen. Hier gehts zum klimaneutralen Festival in Würzburg und zu tollen Festivalbildern.


Warm up MIGHTY SoundsWarm up MIGHTY Sounds 16.6.2011 in Berlin

2011 Mighty Sounds ist eines der größten subkulturellen Festivals in Europa und nach sieben Jahren findet es nun zum zweiten Mal im Juli in Tschechien statt. Bands aus Europas Ska- und Reggaeszene rocken das Feld im Juni . Dieses Jahr haben sich die Veranstalter zu einer klimafreundlichen Ausrichtung entschieden und neben klimafreundlichen Flyern und Plakaten unterstützt NaturWatt mit seinem Aufforstungsprojekt die klimafreundliche Ausrichtung des Warm-up Konzerts in Berlin am 16.6. im SO 36. Auch hier hatten die Besucher wieder Gelegenheit, Ihre Anreise bis zu 31 kg CO2 kostenfrei auszugleichen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg laut Veranstalter Fire Muzic Vision - hier geht es zu tollen Bildern im SO 36.


LAKE EntertainmentLAKE Entertainment - Omas Teich Festival

2008 Lake Entertainment ist unser erster Festival Partner. Ökostrom und Kompensation für das Festival an Omas Teich. Daumen hoch für die Veranstalter und die Kompensation von 16.650 kg CO2 auf 1665 qm Wald mit circa 500 Setzlingen.

Unternehmensaktivitäten

NABU NiedersachsenEnergiesparmobilNABU Niedersachsen /Energiesparmobil

Seit 2005: Dass Vermeidung von CO2 vor der Kompensation geht, ist selbstverständlich auch die Ansicht des NABU. Der NABU informiert mit dem Energiesparmobil Niedersachsen auf Messen und anderen Veranstaltungen über Altbausanierung, Energieeinsparung, Dämmen und Heizen sowie über öffentliche Fördermittel bei klimaschützenden Maßnahmen. Die Tour des Energiesparmobils selbst zeigt allerdings: Nicht alle CO2-Emissionen lassen sich vermeiden, wenn Aufklärungsarbeit vor Ort stattfinden soll.

Seit 2005 lässt der NABU daher die CO2-Emissionen aus dem Betrieb des Energiesparmobils über unser NaturWatt-Klimaschutzprojekt ausgleichen. Gut 120 Tonnen CO2 konnten wir mit unserem Partner erfassen. Zum Ausgleich entsteht über 1 ha standortgerechter Mischwald in Norddeutschland. Die dortigen Bäume übernehmen die Klimaarbeit und binden in den nächsten 10 – 20 Jahren durch Photosynthese entsprechend viel CO2.

Eine weitere Kooperation mit dem NABU ist die NaturWatt-Photovoltaikanlage auf dem Dach der NABU Biberburg in Bremervörde, die aus einem weiteren Förderprojekt der NaturWatt resultiert.


Wuppertal LiveDie Vernetzer. Gesellschaft für digitale Dienste

2010 Die Kompensation von 16,5 Tonnen CO2 berechnet auf 10 Jahre über die Aufforstung von 1650 qm Wald ist nur eine umfassenden Umweltmaßnahmen des Ticketanbieters aus Wuppertal.


UngehörtUngehört

2010 Der Ungehört Verlag bietet Denkanstöße für Individuum und Gesellschaft, zu ungewöhnlichen Hörbüchern verdichtet. Umweltbewusstsein ist ein zentrales Kriterium - der Verlag bezieht Ökostrom, engagiert sich bei Greenpeace und kompensiert seit 2010 die Emissionen der Produktionen - rund 7 t CO2 pro Buch.


Preis Umwelt Unternehmen NordwestPreis Umwelt Unternehmen Nordwest

2010 Der Preis, initiiert vom Bremer Umweltsenator, zeichnet Unternehmensprojekte im Bereich Ressourcen- und Energieeffizienz aus. 2010 werden zum zweiten Mal die CO2-Emissionen der Verleihung mit co2mpense ausgeglichen - von Wärmenutzung über Papierverbrauch bis zur Anreise der Gäste. Bisher wurden 6,26 t CO2 kompensiert.


Energaenerga

Seit 2005 kompensiert die ernerga, Energiegemeinsschaft der e.on Avacon AG, den jährlichen Kongress samt An- und Abreisen der Redner und Besucher.


Raiffeisenbank OldenburgRaiffeisenbank Oldenburg

2008 Der Ausgleich von 50 kg CO2 für die Besucher einer kleinen Messe ist nur eine der Aktionen der Raiffeisenbank Oldenburg im Sinne der Umwelt. Neben der Aufforstung von 5 qm Wald, bewirbt die Bank den Umstieg auf NaturWatt-Strom.


Bremer EnergiekonsensBremer Energie Konsens

2007 Die Klimaschutzagentur „Bremer Energie Konsens“ denkt den CO2 Ausstoß des 1. Bremer Klimschutztages.: 2 Tonnen, 2000 qm Wald, Ausgleich in 10 Jahren lautet die Bilanz.


AEU EsensAEU Esens

2008 AEU Esens: Die Aktionsgemeinschaft Esens und Umgebung richtet ihre zehntägige Illumination „Glanzlichter in Esens“ klimaneutral aus.Umweltbilanz: 9 Tonnen CO2, kompensiert durch 900 qm Wald innerhalb der nächsten zehn Jahre. Als Vertretung der vielen Bäume im NaturWatt-Aufforstungsgebiet steht nun ein Baum in Esens.


Park der GaertenPark der Gärten

2007/2008 Zweimal beteiligten sich die Veranstalter mit Veranstaltungen auf dem ehemaligen Geländes der Landesgartenschau am NaturWatt-Aufforstungsprojekt und ließen 5,9 TonnenCO2 kompensieren. Ein halber Hektar Wald übernimmt nun auch hier die Klimaarbeit. Zwei der circa 170 Setzlinge stehen auf dem Gelände und erinnern an die umweltfreundlichen Veranstaltungen.


Niedersaechsische UmweltstiftungNiedersächsische Umweltstiftung

2007 Die Niedersächsische Umweltstiftung fördert seit 1990 Umweltschutz- und Umweltbildungsprojekte kleiner und mittlerer Größe in Niedersachsen. Auf dem Sommerfest verleiht die Stiftung hierzu Auszeichnungen und kompensiert mit 1081 kg CO2 und 108 qm Waldfläche die Ausrichtung der Veranstaltung.


KlimahausKlimahaus Bremerhaven 8° Ost

Seit 2009 Das Klimahaus Bremerhaven macht die Klimazonen der Erde hautnah erlebbar - und informiert packend zum Klimawandel. Das Ausstellunghaus bietet Besuchern die Möglichkeit, die eigene Anreise klimaneutral zu gestalten. Die Kompensationsleistung von insgesamt 5 Hektar Waldfläche hat das Klimahaus hierfür im Vorfeld bereits reserviert. Berechnet auf 20 Jahre können so 1000 Tonnen CO2 können so durch die Besucher kostenlos kompensiert werden.


Umweltzentrum StapelfeldUmweltzentrum Stapelfeld

2006 Das Umweltzentrum Stapelfeld richtet den Tag der offenen Tür klimaneutral aus. 544 kg CO2 werden durch 54qm Waldfläche ausgeglichen, berechnet auf 10 Jahre.


EWEEWE

Seit 2007 erfasst und kompensiert EWE mit unserem Aufforstungsprojekt die Emissionen diverser Veranstaltungen - insgesamt 1,6 t CO2 bisher. Die EWE Vertriebs GmbH bietet ihren Kunden ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum rund um Energie, Wasser, Umwelt, Gebäudemanagement, Telekommunikation und Informationstechnologie.


e.on Avacone.on Avacon

Seit 2005 ist der regionale Energieversorger bereits Partner im Klimaschutzprojekt von NaturWatt. Für zahlreiche Tagungen wurden seitdem die Emissionen durch die Durchführung der Veranstaltung und die Anreise der Teilnehmer erfasst und mit co2mpense ausgeglichen - insgesamt 107,6 t CO2.